Ausstattung

Elektroinstallation

Die Elektroinstallation wird komplett erneuert. Die Neuinstallation erfolgt entsprechend den VDE-Vorschriften und Auflagen sowie den Forderungen und Weisungen des zuständigen Versorgungsunternehmens. Alle Leitungen werden unter Putz verlegt. Jede Wohnung erhält eine Zähleinrichtung im Hausanschlussraum und eine Unterverteilung in der Wohnung, die mit mindestens folgenden Absicherungen bestückt ist: je Raum ein Licht-und Steckdosenkreis, ein Stromkreis für den Elektroherd. Der Mieterkeller wird an den jeweiligen Zähler des Mieters angeschlossen und separat mit Schutzschalter abgesichert. Schalter, Dosen etc. Fabrikat Jung, Farbe weiß. Alle Wohnungen erhalten eine Gegensprechanlage mit Videoüberwachung, elektronischem Tonruf und Türöffner, ein Leerrohr für einen Fernmeldeanschluss sowie ein Leerrohr für den Rundfunk-und Fernsehanschluss.

Im Einzelnen sind folgende Ausstattungen vorhanden:

Wohnzimmer

Ein Deckenanschluss mit Schaltung, Antennensteckdose für Fernsehen und Rundfunk, mindestens sechs Steckdosen als Einzel-oder Doppelsteckdosen nach Wahl des Bauherrn, bzw. nach Planung.

Schlafzimmer

Ein Deckenanschluss mit Schaltung, zwei Einzelsteckdosen, eine Doppelsteckdose.

Bad

Wandanschluss mit Schaltung, Wannenerdung nach VDE-Vorschriften. Zwangsentlüfter mit ca. 6 Minuten Nachlauf für innenliegende Bäder. Die Decke erhält mindestens drei Halogenstrahler. Ist dies nicht möglich, wird eine Lampe auf der Decke installiert.

Küche

Ein Deckenanschluss mit Schaltung, sechs Steckdosen als Einzelsteckdose oder Doppelsteckdose, einen Festanschluss für den Herd. Küchen erhalten generell eine Entlüftung über Dach.

Flur

Ein Deckenanschluss mit Schaltung, wo möglich – Einbau von Halogenstrahlern. Treppenhaus und Flur zu den Wohnungen: 5-Minuten-Automat im Treppenhaus mit je einem Taster am Eingang und auf jedem Geschosspodest, Eingangsleuchte am Hofeingang mit Schaltung bzw. Bewegungsmelder geschaltet, Berliner Messinglampen im historischen Design im Hauseingang und auf den Podesten.

Telefonanlage

Vom Kabelanschluss im Anschlussraum werden Leerrohre für Steigleitungen mit Anschlussdosen in jedem Wohnzimmer, Schlafzimmer und Kinderzimmer vorgesehen, Verkabelung durch die Telekom.

Gegensprechanlage mit Videoinstallation

Für die Videoüberwachung wird am Hauseingang ein Videomodul und an der Sprechstelle in den Wohnungen ein Kontrollmonitor schwarz/weiß installiert, Fabrikat Elcom oder gleichwertig.

Technik- und Trockenräume:

Je eine Anschaltung mit Deckenanschluss und Deckenleuchte, entsprechend der Raumgröße. Für alle Elektrogeräte wird eine Wandanschlussdose mit entsprechender Absicherung installiert. Die Fahrgasse der Tiefgaragen wird an der Decke über eine Breite von ca. 1 m mit Downlights beleuchtet.

Außenanlagen

Grundsätzlich werden die Freianlagen gemäß des Freiflächengestaltungsplanes in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde ausgeführt. Ein Großteil der Freifläche wird entsiegelt und begrünt. Terrassenböden erhalten Bankiraiholzbelag. Die Brandwände im Innenhofbereich werden mit Kletterpflanzen begrünt.

Sonstiges

Briefkastenanlage und Gegensprechanlage mit Videoüberwachung und Klingeltableau werden im Hauszugangsbereich installiert. Der Standort wird mit der Denkmalbehörde abgestimmt. Leerrohre für Kabelfernsehen in allen Wohnungen mit Anschlussdosen im Wohnzimmer, Schlafzimmer und Kinderzimmer, gleichfalls Telefon-und Internetanschluss. In den Hofbereichen werden dezent wirkende Fassadenbeleuchtungen installiert.

Gebäudereinigung

Das gesamte Gebäude wird einer Grund-und Feinreinigung unterzogen.

Fertigstellung

Die Objekte werden, von einem vom Verkäufer zu benennenden Gutachter für die Käufer übergeben und abgenommen. Änderungen, die dem technischen Fortschritt dienen oder durch behördliche Auflagen erforderlich werden, bleiben vorbehalten.

Allgemeines

Die Baubeschreibung hat bei Differenzen mit den Plänen Vorrang. Zumutbare Abweichungen in der Bauausführung, insbesondere zur Erfüllung von gesetzlichen und behördlichen Auflagen sind ohne Zustimmung der Käufer zulässig. Die Abweichungen dürfen den Wert der Bauleistung nicht mindern. Um die Einheitlichkeit der Gemeinschaftsanlagen und der Gestaltung des Gebäudes zu wahren, bleibt die Farbgebung, Materialauswahl usw. dem Bauträger vorbehalten. Die in Prospekt, Baugesuch und Plänen eingezeichnete Möblierung dient nur zur Veranschaulichung und ist in den Leistungen nicht enthalten. Die Lage der einzelnen Sanitäreinrichtungsgegenstände in Bädern/WC’s kann ebenfalls vom Prospekt bzw. Planunterlagen abweichen. Deren letztendliche Positionierung aufgrund der örtlichen Gegebenheiten bzw. technischer Erfordernisse bleibt dem Bauträger vorbehalten.